Am Freitag hat mich ein Kunde darauf hingewisen, dass der Spiegel jetzt “aufgedeckt” hat, wie Seos arbeiten. Bibber, welche Wahrheiten würden hier wohl offenbart? Werden wir jetzt alle unseren Job los? Wohl kaum.

Die Berichterstattung blieb an der Oberfläche, wer bei Youtube seo Tutorial eingibt lernt in 5 min wesentlich mehr. Dennoch ist der Artikel ein deutliches Signal und zwar ein positives. Dadurch dass eine Branche ihr Mystik verliert, werden völlig neue Kundengruppen erschlossen. Ich bin mal gespannt, wann die Spiegelredaktion unsere Contentberatung nachfragt.

Wer seine Webseite auf Qualität und Inhalt prüfen möchte oder dieselben von anderen Webseiten kontrollieren will, der kann sich an den Noten von Seittest.de orientieren. Ob diese Qualitätskontrolle besonders sinnvoll ist, hängt sicher von verschiedenen Faktoren ab. So kann ein qualitativ sehr gut abgefasster Inhalt, der aber aus zweifelhaften Themen besteht, unter dem Bewertungskriterium Reputation kaum eine besonders hohe Valuation erreichen.

Die weiteren Bewertungskriterien auf Seittest sind eine inhaltliche Prüfung, eine Spam-Prüfung und die Usability. Am Ende wird aus den vier Schulnoten ein Gesamturteil ermittelt. Außerdem gibt es einen Seo-Check, der anzeigt, woran es liegt, dass eine Webseite nicht die Google Top-10 erreicht. Das Gimmick untersucht, wie gut eine Seite auf einen Suchbegriff optimiert ist.

Seittest wirbt damit, dass sie Webseiten aus menschlicher Perspektive analysiert, heißt dass Qualität, Lesbarkeit und Integrität ein größerer Wert beigemessen wird, als nur reinem Pagerank und Backlinks. Ein kleiner Ansporn könnte die Link-Aufnahme in das Seittest-Ranking bedeuten, in das die jeweils besten Seiten für 4 Wochen gelangen. Insgesamt würde Ich das Ganze aber eher als Seo-Spielerei mit geringer Aussagekraft einschätzen.

Wer in der Suchmaschinenoptimierung erfolgreich sein möchte, der kommt um gute Domains nicht umhin. Die einen bevorzugen generische Domains, die anderen stehen eher auf Kunstworte mit Wiedererkennungswert und einem starken Brandingfaktor. Allerdings ist der Domainmarkt inzwischen sehr stark umkämpft und wer noch ein paar gute Domains registrieren will, macht inzwischen oft große Augen, den gute [...]

Das ist doch eine beachtliche Zahl – auf 870000 deutschsprachige Twitter-Accounts ist eine kürzlich durchgeführte Hochrechnung gekommen.  In Prozenten ausgedrückt bedeutet das einen deutschen Anteil von 1,3 Prozent.

Weil Niemand gezwungen ist seinen Standort anzugeben, hat man bei sistrix durch eine API eine Spracherkennung vorgenommen. Nicht verwundern dürfte der Löwenanteil des Englischen mit 81%, die übrigen Top Five gliedern sich wie folgt: Portugiesisch mit immerhin 7,2%, Spanisch mit 2,6%, dann schon Deutsch mit 1,3% und schließlich Niederländisch und Französisch mit 0,8%.

Dabei fällt auf, dass in Brasilien und vor allem in unsrem Nachbarland, den weitaus bevölkerungsärmeren Niederlanden, scheinbar ziemlich intensiv getwittert wird.

Insgesamt soll es etwa 66 Millionen Twitter-Accounts geben. Nachdem es 2006 losging, schnellte die Anzahl der User dann ab Ende 2008 massiv nach oben.  Laut sistrix kommen monatlich ungefähr 7 Millionen neue Accounts hinzu, allerdings stagniert das Wachstum momentan. Nimmt man den Anteil der aktiven Accounts mal genauer unter die Lupe, dann fällt auf, dass dieser Prozentsatz sogar  deutlich gesunken ist in den letzten Monaten.

Umfassendere Hintergründe und weitere interessante Infos kann man bei sistrix nachlesen…

Wie Google uns schneller macht – Anfang nächsten Jahres wird Google nicht nur einen verbesserten Algorithmus, sondern ebenfalls einige Änderungen an der Darstellung der Ergebnisse in ihre Suche integrieren…

An einen Backlink zu kommen stellt kein großes Problem dar. An guten Content schon eher. Wenn aber letzterer nicht vorhanden ist, dann ist es nicht so einfach an Backlinks zu kommen. Es gibt zwar Werbekataloge, wo man seine Webseite kostenlos und nach Themen geordnet eintragen kann, doch außer einer kleinen Steigerung des Bekanntheitsgrades ihrer Seite springt dabei nicht viel raus. Amüsant fand Ich die Geschichte, die Ich gerade dazu auf  netwaymedia las. Eine amerikanische Freelancerin, die ihren Kunden Backlings verkauft. Wer jetzt nach ihrem Profilnamen googelt, der bekommt alle Webseiten angezeigt, auf den sie Backlinks erstellt hat. Satte 14000! Dabei geht’s doch um mehr, als nur eine gewaltige Backlinkmasse.

Bevor man aber jetzt versucht, an möglichst viele Backlinks zu gelangen, die auf die eigene Seite verweisen, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass Masse nicht (mehr) gleich Klasse ist. Google arbeitet alles andere als statisch, entwickelt sich ständig weiter und passt sich neuen Gegebenheiten an. Auf die Backlinks bezogen bedeutet das für mich, dass man durch Backlinks natürlich gefunden wird, Google bei seinen Suchkriterien jedoch seit einiger Zeit den Umstand in Rechnung zieht, dass man Backlinks mit Leichtigkeit faken kann. Ein schöner Beitrag dazu findet sich auf tagseoblog.de. Es scheint auch noch immer so zu sein, dass man den Wert guter Inhalte nicht hoch genug schätzt.

Ob der Zeitpunkt der Registrierung einer Domain sich auf das Ranking auswirkt, wird immer wieder diskutiert, die Geister scheiden sich jedoch an der Sache… Oft ist vermutet worden, dass das Alter einer Domain eine wichtige Rolle für die Wertung einer Domain spiele. Vor einigen Jahren noch waren Schlagzeilen zu lesen wie „Domainalter unschlagbar“, das Seo-Radio stellte einen Seniorbonus für Domains fest und auch Seo-united schlug in dieselbe Kerbe.

Google Guru Matt Cutts scheint solchen Erklärungen nun erst einmal einen Riegel vorgeschoben zu haben. Er meint, dass es keinen Einfluss habe, ob eine Seite bereits seit 3 bis 4 Jahren, oder erst seit einem Jahr registriert sei. Er spricht Art und Alter der Links und vor allem gutem Content einen größeren Einfluss zu. Damit ist der Beweis, dass das Domainalter Einfluss auf das Ranking ausübt, aber noch nicht erbracht. Denn wenn wir das Argument des Backlinkalters ins Feld führen, dann sprechen wir doch irgendwie auch wieder über das Alter einer Webseite. In Kommentaren werden beide Thesen vertreten. Irgendwie habe Ich das Gefühl mich im Kreis zu drehen. Wer daran interessiert ist, dass Alter einer Domain zu erfahren, der kann dies bei linkvendor tun.

9 Gründe warum „sehr gute“ SEO-Beratung auch einen „sehr guten“ Preis haben muss

Was ist gut am Arbeiten für große Firmen, was beim Arbeiten für kleine Firmen. Einige positive Punkte zusammengefasst.

SEO bei großen und kleinen Firmen im Vergleich

Ich hab vor ein paar Tagen auf sistrix gelesen, dass Crawlgeschwindigkeit und  Webserver-Geschwindigkeit Einfluss aufs Ranking ausüben. Sistrix schreibt, dass ein langsamer Webserver nicht schnell genug antwortet, Google daher ein Überlastungsproblem feststellt und daher seine Crawlingfrequenz zurücknimmt. Als Resultat davon würden solche Seiten nicht häufig genug gecrawled werden und dadurch ein wenig unten durch fallen. Schließlich wird zuerst gecrawled und daran anschließend indexiert.

Gleichzeitig wird ja darüber diskutiert, ob Google überhaupt die Anzahl der Crawls als Kriterium fürs Ranking einer Domain benutzt. Ziemlich verwirrend das alles, mich würden da mal die einen oder anderen Erfahrungswerte interessieren. Ist die Geschwindigkeit möglicher weise nur einer von vielen Rankingfaktoren oder doch mehr?

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