An einen Backlink zu kommen stellt kein großes Problem dar. An guten Content schon eher. Wenn aber letzterer nicht vorhanden ist, dann ist es nicht so einfach an Backlinks zu kommen. Es gibt zwar Werbekataloge, wo man seine Webseite kostenlos und nach Themen geordnet eintragen kann, doch außer einer kleinen Steigerung des Bekanntheitsgrades ihrer Seite springt dabei nicht viel raus. Amüsant fand Ich die Geschichte, die Ich gerade dazu auf  netwaymedia las. Eine amerikanische Freelancerin, die ihren Kunden Backlings verkauft. Wer jetzt nach ihrem Profilnamen googelt, der bekommt alle Webseiten angezeigt, auf den sie Backlinks erstellt hat. Satte 14000! Dabei geht’s doch um mehr, als nur eine gewaltige Backlinkmasse.

Bevor man aber jetzt versucht, an möglichst viele Backlinks zu gelangen, die auf die eigene Seite verweisen, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass Masse nicht (mehr) gleich Klasse ist. Google arbeitet alles andere als statisch, entwickelt sich ständig weiter und passt sich neuen Gegebenheiten an. Auf die Backlinks bezogen bedeutet das für mich, dass man durch Backlinks natürlich gefunden wird, Google bei seinen Suchkriterien jedoch seit einiger Zeit den Umstand in Rechnung zieht, dass man Backlinks mit Leichtigkeit faken kann. Ein schöner Beitrag dazu findet sich auf tagseoblog.de. Es scheint auch noch immer so zu sein, dass man den Wert guter Inhalte nicht hoch genug schätzt.

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